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Review – Assassin’s Creed III

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Connor Kenway, Sohn von Nathan Kenway ist der dritte Assassine in Ubisoft’s Desmond Trilogie. Nach Altair und Ezio, der 2 zusätzliche Auftritte in Brotherhood und Revelations hatte, ist dieser Indianischer Held der Mann der Desmond den Schlüssel zu den Toren vom Tempel der Vorgänger zu finden hat. Wer die Vorgänger nicht gespielt haben sollte, wird durch eine Sequenz in das Spiel eingeführt. Wer aber alles verstehen möchte sollte die Vorgänger aber unbedingt spielen.Aber mal ganz von vorn.

Zu Spielbeginn steuern wir nämlich gar nicht Connor sondern Nathan. AC3 geht diesmal einen ungewöhnlichen Weg der Charaktereinführung als in den anderen beiden Teilen. Spielten wir im ersten Teil zu Beginn direkt den Altair und im Zweiten die Kindheit von Ezio, spielen wir im Dritten den Vater von Connor und wie es dazu kam das er überhaupt geboren wurde. Nathan wurde von England nach Amerika geschickt um Hinweisen nachzugehen den Tempel der sogenannten Vorläufer zu finden. Dabei stößt er auch rebellierende Einheiten im jungen Amerika die sich langsam von England trennen wollen. Während seiner Untersuchungen trifft er auf die Junge Indianerin Kaniehti:io. Aus der Romanze zwischen ihnen wurde Ratonhnaké:ton geboren wurde. Danach spielen wir den Jungen Ratonhnaké:ton was so je nach Spielweise 3-5 Stunden in Anspruch nimmt. Was schon ein Ganze Menge Zeit einnimmt, die aber sehr wichtig für die Story sind. Ratonhnaké:ton muss mit Ansehen wie sein Dorf niedergebrannt wird und seine Mutter verbrennt. Jahre Später durch eine Vision macht er sich auf den Weg zu einem Alten Mann, Achilles. Früher Assassine, nun Einzelgänger. Achilles bildet Ratonhnaké:ton, den er den Namen Connor gegeben hat, aus, und wir finden uns nach der Ausbildung mitten im Unabhängigkeitskrieg wieder, welches das Setting für AC3. liefert. Wir mischen also in Ereignissen mit die Geschichte gemacht haben, wie zB die Bostoner Tea Party. Oder die Schlacht bei Monmouth. Aber auch neue Spielmodi bietet der Singleplayer Modus. Wir können nun auch als Kapitän eine Schiffes, der Aquilla, in Schlachten ziehen oder abseits der Hauptstory eine sehr gelungen Nebengeschichte spielen. Das Wirtschaftssystem in AC3 ist mit den aus der 2er Trilogie nicht zu vergleichen und auch der schlechte Tower Defense aus Revelations ist verschwunden. In AC3 müssen wir uns mit Handel wirklich auseinander setzen. Was nun eventuell kompliziert klingt ist es nicht. Wir bauen unsere Siedlung Davenport aus, indem wir sogenannte Siedlermission spielen. Bekommen damit Ressourcen die wir mit Plänen zu Waren herstellen und diese an Geschäfte im Grenzland, Boston oder New York verkaufen. Zudem kann man überall im Grenzland Tiere jagen und häuten. Das Jagen ist neu im AC Universum und macht auch richtig viel Spass. Damit es nicht langweilig wird beim Jagen, gibt es  Jagdherausforderungen die man schaffen muss um Belohnungen freizuschalten. Aber das es noch nicht alles, das ganze Spiel ist gespickt mit Nebenmissionen. zB Schlägermission, Lieferaufträgen, Abenteuermission und mehr. Ansonsten hat sich am Spiel selber nicht viel geändert. Desmond hingegen bekommt im Spiel etwas mehr Gewicht und wird sogar selbst auf Mission geschickt. Was manchmal etwas schwer wirkt denn im Gegensatz zu Connor hat Desmond keine HUD Anzeige.

Die Technik ist wieder einmal trotz der alten Engine noch einmal richtig gut aufpoliert worden und Assassins Creed 3 sieht einfach umwerfend aus. Da macht es auch Spass stundenlang das Grenzland zu durchforsten. Auch an der Steuerung und am Kampfsystem hat Ubisoft geschraubt, man braucht nun nicht mehr so viele Tasten um zu kletten, es reicht einfach nur noch die Rechte Trigger Taste zu drücken und Connor rennt los und klettert automatisch. Das Kampfsystem besteht nur noch aus 3 Knöpfen. Konter, Combo, und Entwaffnen bzw. Verteidigung durchbrechen. Das macht die Kämpfe wesentlich dynamischer als die Combo tastendrückerei in den anderen Teilen. Dennoch sind die Kämpfe dadurch nicht wesentlich schwerer geworden als in den anderen Teilen. Man wartet auf einen Angriff, kontert und schickt einen Combo hinterher. Die Kämpfe sehen aber dafür sehr realistisch aus. Beim Klettern allerdings schaut das ganze immer noch teilweise Chaotisch aus. Es sind immer noch die selben Schwächen die die anderen Teile hat. Zwar springt Connor genauer als seine Vorgänger aber dennoch, ist der Stick nicht genau ausgerichtet klettert Connor doch woanders entlang als erwünscht. Die Passagen wo man mit dem Schiff Aquilla unterwegs ist sind sehr gut Umgesetzt. Es macht sogar Spass diesen Kahn zu steuern, auch wenn dieser sich träge verhält, aber so war das halt zu der Zeit. Die Steuerung und die Benutzung der Bordkanonen funktionieren sehr gut.
Leider trüben künstliche Levelbegrenzungen und einige Bugs das spielen. Manchmal auch sehr seltsam ist das Connor ein flache Wand meistern kann, aber ein kniehoher Stein unüberwindbar scheint. Oder das Pferd blockiert sich selber, indem es einfach nicht aus der Klemme herausspringen mag. Die Fehler sind Meckern auf hohen Niveau aber trifft man Sie ist es wesentlich ärgerlich. Ziemlich ärgerlich hingegen ist der Bug wenn man eine Mission zu 100% abschliessen möchte wo man unentdeckt bleiben soll. Denn es kommt schon mal vor das wenn man entdeckt wird und direkt den letzten Checkpoint lädt (was auch neu ist in AC3) dann passiert es schon einmal das man den Checkpoint ein zweites mal laden muss denn aus einen unersichtlichen Grund schlägt es Alarm obwohl kein Soldat weit und breit zu sehen ist. Aber im gesamten gesehen ist AC3 ein sehr gutes Spiel mit dem man mehere Stunden so zwischen 12-40 Stunden seinen Spass haben kann.

Die PC Version sieht durch sein Antialiasing und bessere Schatten wunderbar aus und schneidet so technisch im Grafikbereich wesentlich besser ab.

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About Author

Angefangen mit einem C64 verlief meine Gamer Karriere über einen Amiga 500 hin zum PC. Also die Playstation 1 erschien bin ich auf die Konsolen umgestiegen und ist mittlerweile meine Hauptplattform was Gaming betrifft. eine Playstation 2,3 und eine XBOX,XBOX360 und XBOX ONE gehören zu meinem Inventar. Nur mit Nintendo kann ich mich bis heute nicht wirklich anfreunden. Ich bin auch in etlichen Foren ua. das Letsplayforum.de unter dem Nicknamen Blutengel2002 oder seit neuestem als aGAMEki unterwegs.

1 Kommentar

  1. Shenmuemastergod on

    Jep, die Wertung ist doch gelungen. Wären die Bug nicht so häufig, dann wärens bei mir 90% geworden. Spiele schon 25 Stunden und bin Anfang Sequenz 9. So viel Beschäftigung hatte ich zuletzt mit Skyrim(<3). Mal sehen, was das tolle GTA5 so zu bieten hat….

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